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Vielfalt Waldblume

Bernau

Foto von Malte

Malte Eberwein

Kurzinfo

Abwechslung vor Berlin

Unsere Wälder sind eng mit der Landwirtschaft verknüpft. In dem Forst des Waldgutes Klosterdorf Börnicke sind Kiefern, Eichen, Ahorn, Kirschen und viele andere Baumarten zu finden – ein vielfältiger Mischwald. Direkt am Waldesrand, auf den Feldern werden in den kommenden Jahren Blumen sprießen. Hierfür ist Forstwirt Malte Eberwein zuständig. Nicht weit weg von Berlin, nahe Bernau, entsteht aus seinem Holz Papier, Bretter, Möbel oder ganze Holzhäuser. Langlebige Produkte und Natur gehen Hand in Hand.

Blühfläche festlegen

Lasst die Felder blühen!

Mit dem Abschluss einer Patenschaft bei Vielfeld hilfst du mit, die Biodiversität in Deutschland zu schützen. Mit jedem Quadratmeter schenken wir gemeinsam wertvollen Lebensraum für Tiere und Pflanzen. In die heimische Natur zu investieren lohnt sich - und mit Vielfeld bleibst du von der Aussaat bis zur lebendigen Blühwiese im Sommer informiert. Tipp: Du kannst unsere Patenschaften auch verschenken!

100

1 € pro m²

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Oder Wunschfläche eingeben:

Nachgefragt

Was liebst Du an deinem Beruf als Forstwirt?

Ich ernte das, was viele Generationen vor mir mit viel Herz und Sachverstand gepflanzt, gepflegt und gestaltet haben. Im Wald haben wir Produktionszeiträume von 80 bis über 200 Jahren. Ich trage mit meiner Arbeit dazu bei, dass auch nachfolgende Generationen den Rohstoff Holz ausreichend bei großer Vielfalt zur Verfügung haben.

Was sollte man zu der Region deines Hofes wissen?

Ich lebe seit vielen Jahren in Brandenburg, nachdem meine Familie und ich vorher in Berlin gelebt haben. Das Leben ist hier vielfältig und wir lieben die fantastische Natur, die offenen und warmherzigen Menschen und die Kultur, die das Land bietet. Hier herrscht etwas mehr Gelassenheit als in der Großstadt.

Wie sieht die Land- bzw. Forstwirtschaft der Zukunft für dich aus?

Biodiversität ist das Kapital des 21. Jahrhunderts.

Wie sieht dein Abend nach einem Tag im Wald aus?

Familie, Freunde oder Theater.

Wieso bist du bei Vielfeld dabei?

Die wenigen landwirtschaftlichen Flächen, die überwiegend an meinen Waldrändern sind, habe ich schon immer als Nahrungs- und Rückzugsort für Insekten und insbesondere die Bienen gesehen. Vielfeld ist für mich eine geniale Vernetzung zwischen Land- bzw. Forstwirten und Menschen, die gern an dem was in der Natur geschieht, teilhaben wollen.

Was sind die größten kommenden Herausforderungen für deinen Betrieb?

Der Klimawandel und die damit einhergehende Wetterextreme.

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